
Endlich geht es wieder los – unser Wochenendkurs „Einstieg in die Pilzkunde“ ist leider schon wieder vorbei. Witterungsbedingt hatten wir einige Absagen – somit konnten wir uns mit den Teilnehmenden viel intensiver beschäftigen und viele Fragen klären. „Die richtige Zeit um in die Bücher zu schauen ist genau jetzt“ – Zitat Dietmar Krüger 🙂

Ist es noch zu trocken? Gibt es überhaupt Pilze zu finden? Der Wetterumschwung ist da – trotzdem fehlt nach wie vor Niederschlag. Unabhängig von den Grundlagen ging es im Wald darum, Pilzarten zu suchen, denen das trockene Wetter nicht so viel ausmacht – und wir wurden fündig!.

Die Krause Glucke beispielsweise ist ein Wurzelparasit der Waldkiefer – auf Regenwasser ist sie daher nicht so angewiesen wie Pfifferling, Steinpilz und Co.


Totholz speichert Wasser, hier fruchten gerade die Lungenseitlinge – eine Sommerart, die mit unserem einheimischen Austernseitling verwandt ist.

Aber auch Faserblätterpilze – wie diese Waldfreundrüblinge die Josy hier erklärt – sind am Start.

Fragen über Fragen – hier erklärt Teilnehmer Matthias die Verwendung von Baumharz. Schön, dass du dich hier einbringen konntest!

Karin und Josy erklären wie ein Pilzfruchtkörper entsteht – von der Spore, über das Myzel hin zum fertigen Pilz.

Jetzt wird lecker gekocht und gebacken – wie hier unser Schmandkuchen mit Pfifferlingen.

Zum Frühstück gab es für die Übernachtungsgäste einen pilzigen Eierkuchen – wohl bekomms !

Danke für Eure Teilnahme und bis zum nächsten Mal – euer PilzSchule Hessen Team.

Diesmal am Start: Karin, Josy und Dietmar.